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Axpo Power
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Die Axpo Power AG mit Sitz in Baden, Kanton Aargau, ist zu 100 Prozent ein Tochterunternehmen der Axpo Holding. Sie produziert, verteilt und vertreibt Strom sowie andere Energie und bietet energienahe Dienstleistungen.cite-ref-1[1]

Die Axpo Power ist aus der Nordostschweizerische Kraftwerke AG (NOK),cite-ref-2[2] der spĂ€teren Axpo AG, hervorgegangen. Die NOK wiederum hat ihren Ursprung in der 1907 gegrĂŒndeten Kraftwerke Beznau Löntsch AG.cite-ref-3[3]

Contents

‱ Geschichte
‱ Wasserkraft
‱ Photovoltaik
‱ Siehe auch
‱ Weblinks

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Geschichte

→ Hauptartikel Geschichte Axpo siehe Axpo Holding AG

Die Motor AG fĂŒr angewandte ElektrizitĂ€t stellte 1902 das Aarekraftwerk bei Beznau und 1908 das Kraftwerk am Löntsch fertig. Sie grĂŒndete eine gemeinsame Gesellschaft, die Kraftwerke Beznau Löntsch AG. Das Kraftwerk am Löntsch nutzt fĂŒr die ElektrizitĂ€tsproduktion den Klöntalersee, einen durch Bergsturz entstandenen Natursee. Die beiden Kraftwerke wurden durch Hochspannungsleitungen zum zweiten Stromverbund der Schweiz zusammengefĂŒhrt.

1914 ĂŒbernahmen die Kantone Aargau, Glarus, ZĂŒrich, Thurgau, Schaffhausen und Zug die Kraftwerke Beznau-Löntsch und nannten die Gesellschaft neu NOK. Der Kanton Schwyz wollte sich ursprĂŒnglich auch am Projekt beteiligen, aber der Kantonsrat stimmte der Beteiligung nicht zu.cite-ref-zrh-4-0[4] Beznau ist noch heute eine der wichtigsten Unterstationen im 380-kV-Übertragungsnetz. Im Jahr 1929 stösst die ebenfalls 1914 gegrĂŒndete St. Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) zur NOK, erst 1951 auch der Kanton Appenzell Innerrhoden.

In den 1960er Jahren gelangten Schweizer Behörden, NOK und die anderen grossen Stromerzeuger zum Schluss, dass die Wasserkraft als Stromlieferantin weitgehend ausgeschöpft sei. Im Zentrum des Interesses standen nun ölthermische Kraftwerke und die Kernenergie. Von 1962 ist aus der NOK-Chefetage folgendes Zitat bezĂŒglich den damaligen PlĂ€nen einer eigenen schweizerischen Kernkraftwerksentwicklung ĂŒberliefert: "Atomkraftwerke werden erst dann preislich konkurrenzfĂ€hig, wenn ein Teil der Forschungs- und Anlagekosten auf andere Schultern abgewĂ€lzt werden kann, z. B. auf die Herstellung von Kernwaffen."

Aufgrund des Unfalles im Versuchs-Kernkraftwerk Lucens konnten allfÀllige eigene ReaktorplÀne dann ohnehin nicht realisiert werden; die NOK setzten mit dem KKW Beznau auf die amerikanische Technologie des Leichtwasserreaktors.cite-ref-5[5]

1969 geht das erste Schweizer Kernkraftwerk, das KKW Beznau 1, in Betrieb. 1971 folgt das KKW Beznau 2. Der Durchbruch der Atomkraft war dabei politisch breit abgestĂŒtzt,cite-ref-6[6] inklusive der UnterstĂŒtzung von UmweltschĂŒtzern, die die Verbauung von FlĂŒssen und BĂ€chen eindĂ€mmen und die zunehmend verschmutzte Luft von CO2 entlasten wollten.cite-ref-7[7]

1992 schloss die NOK mit den Tschechoslowakischen ElektrizitĂ€tswerken einen Zehnjahresvertrag ĂŒber Stromlieferungen an die Schweiz.cite-ref-8[8]

1997 leitet die EU die schrittweise Liberalisierung des Strommarkts ein. Um aus der NOK ein europafĂ€higes Stromunternehmen zu machen, grĂŒnden die NOK sowie die NOK-Kantone und ihre Kantonswerke 2001 die Axpo Holding AG. 2009 wird aus der NOK neu die Axpo AG und aus dieser 2012 die heutige Axpo Power AG.

Im Zuge der Liberalisierung werden Eigentum und der Betrieb des Übertragungsnetzes vom GeschĂ€ft Verteilnetz, Stromproduktion und -handel entflochten und das Übertragungsnetz per Anfang 2013 in die 2006 gegrĂŒndete nationale Netzgesellschaft Swissgrid ĂŒberfĂŒhrt. Axpo Power AG ist mit 22,7 % an Swissgrid beteiligt.cite-ref-9[9]cite-ref-10[10]

AktionÀre

Axpo Power AG ist zu 100 % eine Tochter der Axpo Holding AG und diese ist zu 100 % in öffentlicher Hand.cite-ref-11[11]

Kraftwerke und Netze

Die Axpo Power AG betreibt mehr als 100 Kraftwerke. Ihr Schweizer Kraftwerkspark verfĂŒgt ĂŒber eine installierte Leistung von rund 5830 Megawatt (MW), Stand Ende September 2019, und hat eine ProduktionskapazitĂ€t von rund 25 Mrd. Kilowattstunden (kWh).cite-ref-13[13]

Der heimische Strommix der Axpo Power AG aus Wasserkraft, Kernkraft und neuen Energien wie Biomasse ist im Betrieb praktisch CO2-neutral.

Das ĂŒberregionale Verteilnetz der Axpo (110 kV/50 KV/16 kV) erstreckt sich ĂŒber und 2200 Kilometer und umfasst 8000 Masten. Es besteht zu 82 Prozent aus Freileitungen und zu 18 Prozent aus Kabelleitungen. Axpo versorgt mit ihren Netzen die gesamte Nordostschweiz, das FĂŒrstentum Liechtenstein sowie Teile der Kantone Schwyz, Zug, GraubĂŒnden und Wallis mit Strom.cite-ref-14[14]

Die durchschnittliche Dauer von VersorgungsunterbrĂŒchen pro Endverbraucher ist gering. Im GeschĂ€ftsjahr 2018/19 lag diese bei Axpo Netze bei 0,25 [min/a], bei der CKW bei 21,6 [min/a].cite-ref-15[15]

Kernkraftwerke

Die Axpo Power AG ist zu 100 % EigentĂŒmerin des Kernkraftwerks Beznau. Sie ist mit 22,8 % am Kernkraftwerk Leibstadt beteiligt und fĂŒr die GeschĂ€ftsfĂŒhrung verantwortlich. Am Kernkraftwerk Gösgen besitzt sie 25 % des Aktienkapitals.

In der Schweiz betrĂ€gt der Anteil der Kernenergie an der Stromproduktion im 10-Jahresdurchschnitt 39 Prozent, im Winter bis zu 45 Prozent. Die jĂ€hrliche VerfĂŒgbarkeit liegt bei rund 90 Prozent.cite-ref-16[16] Kernkraftwerke liefern Bandstrom (Grundlaststrom).

Die Axpo Power AG verfĂŒgt mit ihren Kernkraftwerken (Eigentum, Partnerwerke und LangfristvertrĂ€ge mit Frankreich) ĂŒber eine installierte Leistung von 1500 MW.cite-ref-17[17]

Meldepflichtige VorfÀlle

Die Betreiber der Schweizer Kernanlagen mĂŒssen dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI Vorkommnissecite-ref-18[18] melden, die die Kriterien gemĂ€ss der Kernenergieverordnungcite-ref-19[19] und dem Regelwerk des ENSI erfĂŒllen. Meldepflichtige Ereignisse zeigen auf, dass eine UnregelmĂ€ssigkeit im Betrieb aufgetreten ist, die beobachtet und gemeldet werden musste. Sie bedeuten nicht notwendigerweise, dass messbare Mengen radioaktiver Substanzen versehentlich freigesetzt wurden.

GemÀss ENSI sind die Schweizer Kernkraftwerke 2019 sicher betrieben worden.cite-ref-20[20]

2018 kam es laut dem ENSI in den Kernkraftwerken der Axpo Power AG (eigene Anlagen und Partnerwerke) gemÀss der Internationalen Ereignisskala INES zu 31 meldepflichtigen Vorkommnissen.cite-ref-21[21]

INES klassifiziert die Stufe 0 als Abweichung, die Stufen 1 bis 3 als Störungen und StörfÀlle, die Stufen 4 bis 7 als UnfÀlle.

| Meldepflichtige VorfÀlle 2018 | Meldepflichtige VorfÀlle 2018 | Meldepflichtige VorfÀlle 2018 | Meldepflichtige VorfÀlle 2018 | Meldepflichtige VorfÀlle 2018 |
|---|---|---|---|---|
| Anzahl VorfÀlle der jeweiligen INES-Stufe | Anzahl VorfÀlle der jeweiligen INES-Stufe | Anzahl VorfÀlle der jeweiligen INES-Stufe | Anzahl VorfÀlle der jeweiligen INES-Stufe | Anzahl VorfÀlle der jeweiligen INES-Stufe |
| KKB 1 | KKB 2 | Beide | KKL | KKG |
| 3 der Stufe 0 | 1 der Stufe 0 | Keine | 10 der Stufe 0 2 der Stufe 1 | 13 der Stufe 0 |

Quelle: Aufsichtsbericht 2018cite-ref-22[22] zur nuklearen Sicherheit in den schweizerischen Kernanlagen, ENSI (der Aufsichtsbericht erscheint jÀhrlich und wird jeweils im Juni publiziert).

Kernkraftwerk Beznau

Das Kernkraftwerk Beznau (KKB) ist zu 100 % im Besitz der Axpo Power AG. Es liegt auf einer Flussinsel der Aare im unteren Aaretal. Beznau 1 ist seit 1969 in Betrieb, Beznau 2 seit 1971. Beide Reaktoren sind vom Typ her Druckwasserreaktoren und verfĂŒgen ĂŒber eine Leistung von je 380 MW brutto bzw. 365 MW netto.

Das KKB liefert rund 6 Milliarden kWh Strom im Jahr. ZusĂ€tzlich versorgt es ein Gebiet mit rund 18’000 Einwohnern mit FernwĂ€rme.

GemÀss dem Schweizerischen Kernenergiegesetzcite-ref-23[23] haben Kernkraftwerke in der Schweiz eine unbefristete Betriebsbewilligung. Das bedeutet, dass Kernkraftwerke so lange betrieben werden können, wie sie sicher sind.

2019 feierte das das KKB das 50-Jahre-JubilÀumcite-ref-24[24] und zÀhlt damit zu den Àltesten AKW der Welt.

Auch der Bund soll fĂŒr die Schweizer AKW neu mit einer Betriebsdauer von 60 Jahren rechnen (zuvor 50 Jahre); dies, um die Energiewende umsetzen zu können.cite-ref-25[25] Die Axpo Power AG hat seit Bestehen des KKB rund CHF 2,5 Milliarden in die NachrĂŒstung und Erneuerung der Anlage investiert.cite-ref-26[26]

Seit Inbetriebnahme wurden auf der Insel Beznau 250 Terawattstunden Strom produziert. Ein Kohlekraftwerk hÀtte zur Produktion dieser Leistung rund 300 Millionen Tonnen CO2 in die Umwelt ausgestossen.cite-ref-27[27]cite-ref-28[28]

Vorkommnisse im ReaktordruckbehÀlter (RDB), Beznau I

2015 stellte Axpo mit neuer, bis dahin nicht zur VerfĂŒgung stehender Ultraschall-Messtechnik bewertungspflichtige UnregelmĂ€ssigkeiten am ReaktordruckbehĂ€lter (RDB) des AKW Beznau 1 fest. Axpo vermutete, dass es sich bei den rund 950 Anomalien um Aluminiumoxyd-EinschlĂŒsse handelt, die bereits beim Schmieden des DruckbehĂ€lters 1965 in Frankreich entstanden seien.cite-ref-29[29]cite-ref-30[30] In der Folge stand der Reaktor fĂŒr rund drei Jahre still. So lange dauerte es, bis Axpo Power AG in einem umfangreichen Sicherheitsnachweis aufzeigen konnte, dass den Anzeigen kein sicherheitstechnischer Mangel zugrunde liegt. Sicherheitsnachweis sowie Stillstand und die Beschaffungskosten fĂŒr Ersatzstrommengen kosteten das Unternehmen CHF 350 Mio.cite-ref-31[31]

Der Sicherheitsnachweis umfasst eine eigens hergestellte Nachbildung (Replika) eines Schmiederings, der auf Basis der Spezifikation fĂŒr den Originalring in der englischen Schmiede Sheffield gegossen, geschmiedet und wĂ€rmebehandelt und anschliessend getestet worden ist.

Nach PrĂŒfung der vorgelegten Daten kam das ENSI unter Zuzug einer unabhĂ€ngigen, internationalen Expertengruppe zum Schluss, dass die festgestellten UnregelmĂ€ssigkeiten herstellungsbedingt und nicht betriebsbedingt sind, und dass der RDB sicher ist.cite-ref-32[32] Am 19. MĂ€rz 2018 erhĂ€lt Axpo Power AG vom ENSI die Bewilligung zum Wiederanfahren des KKB.cite-ref-33[33]cite-ref-34[34] Die NZZ schreibt: „Bedeutsam ist dieser Entscheid vor allem deshalb, weil er nicht das politische Umfeld, (
) nicht wirtschaftliche ErwĂ€gungen und auch nicht Fragen der Versorgungssicherheit berĂŒcksichtigt, sondern sich einzig und allein auf technische Analysen und Tests abstĂŒtzt. Das macht ihn transparent und glaubwĂŒrdig. (
) Beznau 1 geht damit nach drei Jahren Stillstand als der weltweit am besten geprĂŒfte Reaktor in die VerlĂ€ngerung und wird wohl noch einige Jahre Strom produzieren. (
) Der Entscheid (
) besagt: Nicht das blosse Alter einer Anlage ist massgebend, sondern allein ihr Zustand.“cite-ref-35[35]

Ein Gutachten des deutschen Ökoinstituts Darmstadtcite-ref-36[36] kritisiert jedoch den Entscheid des ENSI. Das ENSI wiederum widerspricht in einer Stellungnahmecite-ref-37[37] und hĂ€lt zusammenfassend fest, dass die meisten im Gutachten geltend gemachten sicherheitstechnischen Nachteile entweder unzutreffend oder von untergeordneter Bedeutung seien.cite-ref-38[38]

Im MĂ€rz 2020 reicht die Schweizerische Energiestiftung SEScite-ref-39[39] der Bundeskanzlei eine Petition mit rund 11‘600 Unterschriften ein, die die vorlĂ€ufige Ausserbetriebnahme des AKW Beznau 1 fordert.cite-ref-40[40]

Wasserkraft

Der Axpo Power AG gehören 85 % der Kraftwerke Linth-Limmern (KLL) in Linthal und 50 % der AG Kraftwerk WÀgital in Vorderthal.

Der Axpo Power AG gehören zahlreiche weitere Wasserkraftwerke und Beteiligungen an Kraftwerken außerhalb der Nordostschweiz. So ist sie auch am Wasserkraftwerk Ryburg-Schwörstadt (KRS), das beiderseits der Staatsgrenze zwischen Deutschland und der Schweiz liegt, beteiligt.

Seit der Formierung verschiedener ElektrizitĂ€tswerke zur Axpo Holding ist nicht mehr die frĂŒhere ElektrizitĂ€tsgesellschaft Laufenburg EGL und heutige Axpo Solutions AG, sondern die Axpo Power AG das geschĂ€ftsfĂŒhrende Mitglied der Albula-Landwasser Kraftwerke AG in Filisur.cite-ref-41[41]

Am 30. Dezember 2002 hat Axpo Power die Patvag Kraftwerke AG (heutige Axpo Hydro Surselva AG) von der Ems-Chemie Holding AG vollstĂ€ndig ĂŒbernommen. Zur Axpo Hydro Surselva AG gehören im Vorderrheintal die drei Kraftwerke Pintrun, Russein und Tavanasa-Obersaxen.cite-ref-42[42]

Kraftwerke Linth-Limmern

Das Wasserkraftwerk der Linth-Limmern AG (KLL) in den Glarner Alpen produziert seit 1964 Strom, seit 1968 ist es im Vollbetrieb. Die Anlage umfasst eine 1963 fertiggestellte Bogenstaumauer, die den 92 Millionen Kubikmeter Wasser fassenden Limmerensee staut.

Im Rahmen des 2,1-Milliarden-Franken-Projekts «Linthal 2015»cite-ref-43[43] wurde die Anlage mit einem unterirdisch angelegten Pumpspeicherkraftwerk ausgebaut. Pumpspeicherkraftwerke dienen als „Batterien“, die Strom in Form von Wasser speichern, und zur NetzstabilitĂ€t. Der Ausbau erhöht die installierte Leistung der Linth-Limmern-Kraftwerke um tausend auf 1540 MW. Das Herz der Anlage ist in einer Kaverne untergebracht, grösser als die Bahnhofshalle ZĂŒrich. Die 1000 Meter lange Gewichtsstaumauer, die neu das obere Becken Muttsee staut, ist die lĂ€ngste der Schweiz und die höchstgelegene Europas.cite-ref-44[44]

Der neue Pumpspeicher Limmern ist die grösste Strombatterie der Schweiz. Bei Bedarf und vollstĂ€ndig gefĂŒlltem Muttsee kann das Werk wĂ€hrend 33 Stunden im Volllastbetrieb laufen.

„Ein Jahrhundertwerk“, schreibt die Aargauer Zeitung,cite-ref-45[45] das allerdings nicht rentiert. FĂŒr den rentablen Betrieb eines Pumpspeicherkraftwerks zĂ€hlen Kapitalkosten und die Preisdifferenz zwischen eingekauftem Pump- und verkauftem Spitzenstrom sowie die Auslastung. Diese wiederum hĂ€ngt von der Nachfrage nach Spitzenstrom ab und die ist derzeit tief. Axpo Power AG geht nicht davon aus, dass das Werk in den kommenden Jahren rentabel sein wird. Das Unternehmen hat RĂŒckstellungen in Milliardenhöhe gebildet. Die Betriebszeit des Kraftwerks ist mit 80 Jahren jedoch ĂŒblich und Ă€usserst langfristig ausgelegt.cite-ref-46[46]cite-ref-47[47]

Photovoltaik

Alpine Solar-Grossanlage

Die Axpo Power AG ist in der Photovoltaik in der Schweiz bis anhin kaum prĂ€sent, obwohl Studien wie des Bundesamts fĂŒr Energie dem Markt auch in der Schweiz grosses Potenzialcite-ref-48[48] attestieren. Dabei liefern Anlagen in hohen Regionen vor allem auch den gewĂŒnschten Winterstrom.cite-ref-49[49]

2019 gab Axpo Power AG bekannt, dass das Unternehmen auf der Staumauer des Muttsees (siehe oben) die erste Solar-Grossanlage der Alpen plant.cite-ref-50[50] 6000 Photovoltaik-Module mit einer FlÀche von 10 000 Quadratmetern und einer Leistung von 2 MW sollen direkt auf die Staumauer montiert werden. Sie sollen 2,7 Gigawattstunden Strom pro Jahr erzeugen und damit rund 600 Vier-Personen-Haushalte versorgen.

GegenĂŒber einer vergleichbaren Anlage im Flachland wird sie 50 Prozent mehr Ertrag liefern. Grund dafĂŒr ist, dass sie weit ĂŒber der Nebelzone am SĂŒdhang liegt und der Schnee die Sonneneinstrahlung reflektiert. Zudem erhöhen die niedrigeren Temperaturen gegenĂŒber jenen in tieferen Gebieten den Wirkungsgrad der Module.cite-ref-51[51]

Die Investitionskosten fĂŒr die Solaranlage belaufen sich auf 5,5 Millionen Franken mit einem Abschreibungshorizont von 30 Jahren. Axpo erwartet eine EinmalvergĂŒtung des Bundes von 600 000 Franken aus der regulĂ€ren Förderung. Die Anlage soll vor allem helfen, im Winter die Stromknappheit zu mindern.cite-ref-52[52] Baustart ist Sommer 2021.cite-ref-53[53]

Biomasse und Holzheizkraft

Die Axpo Power AG verfĂŒgt in der Schweiz ĂŒber 15 Biomasseanlagen sowie 5 KompostierplĂ€tze. Das Unternehmen verwertet BioabfĂ€lle von mehr als 2500 Kunden (StĂ€dten, Gemeinden, Industrie und Gewerbe). Laut Eigenaussage ist Axpo damit in der Schweiz fĂŒhrend im Bereich Biomasse.cite-ref-54[54]

Der Beitrag der Biomasse zur sicheren Stromversorgung ist in der Schweiz gering, da der Rohstoff hier begrenzt verfĂŒgbar ist. Biomasse trĂ€gt jedoch zur NetzstabilitĂ€t bei, da die Stromproduktion aus Biomasse gut plan- und steuerbar ist.cite-ref-55[55]

In Domat/Ems, GraubĂŒnden, betreibt die Axpo Power AG das grösste kombinierte Holz-/Heizkraftwerk der Schweiz. Bei Volllast werden im Jahr 220'000 Tonnen Holz verbrannt und dabei 637 GWh ElektrizitĂ€t gewonnen. Die WĂ€rmeleistung entspricht nochmals rund 230 GWh und wird fĂŒr die Emser Werke verwendet sowie fĂŒr die Holztrocknung.

Übertragungsleitungen (Auszug)

380-kV-Leitung Vorableitung Tavanasa–Breite

Die Übertragungsleitungen der Schweizer ElektrizitĂ€tsunternehmen wurden per Januar 2013 an Swissgrid ĂŒbertragen. Swissgrid ist die nationale Netzgesellschaft und verantwortet als ÜbertragungsnetzeigentĂŒmerin neu den sicheren, zuverlĂ€ssigen und wirtschaftlichen Betrieb des Schweizer Höchstspannungsnetzes.

In der Folge ein Auszug ĂŒber die von Axpo erstellten und bis 2013 betreuten Übertragungsleitungen:

380-kV-Leitung

Bis zur Übertragung an die Netzgesellschaft Swissgrid war die Axpo Power AG die Besitzerin der Vorableitung, der höchstgelegenen Hochspannungsleitung Europas ĂŒber den Vorabgletscher. Sie wurde in den 1950er und 1960er Jahren von der Schaltanlage Tavanasa ins Unterwerk Grynau bei Uznach und von dort in die Breite bei NĂŒrensdorf gebaut. Die ursprĂŒnglich geplante LinienfĂŒhrung ĂŒber den Panixerpass musste wegen eines Schiessplatzes fallengelassen werden. Man wĂ€hlte eine kĂŒhne LinienfĂŒhrung. Teilweise verlaufen parallel 2 Linien mit je einer Einebenanordnung und Abspannmasten fĂŒr je 3 Stromkreise.

Am Fuss des Kerenzerbergs ĂŒberquert die Leitung Tavanasa-Breite die 380-kV-Leitung Sils–FĂ€llanden. Da diese 1980 fĂŒr ihre heutige Spannungsebene ausgelegt und erhöht wurde, musste ein Tonnenmast der NOK zu einem Donaumast umgebaut werden.

Eine weitere bauliche VerÀnderung erhielt die Leitung 1986 in der Grynau bei Uznach. Damals wurde die 380-kV-Leitung von der Grynau nach St. Gallen Winkeln fertiggestellt. Die beiden Trassen erhielten gemeinsame Masten.

Normalerweise mĂŒssen Hochspannungsleitungen nach 50 Jahren erneuert werden. Auf Bergstrecken sind die Anlagen Wind und Wetter ausgesetzt und bedĂŒrfen daher schon nach 25 Jahren einer Erneuerung.

Die Vorableitung ist eine der fĂŒnf Fernleitungen, die parallel den Biberlichopf flankieren und die Linthebene durchqueren.

380-kV- und 220-kV-Leitung Tierfehd–Grynau

Per Ende 2015 wird das neue Pumpspeicherwerk Limmern in Betrieb genommen. Wegen der Leistungssteigerung um 1000 MW auf 1480 MW wurde in zweijĂ€hriger Bauarbeit eine neue 380-kV-Leitung erstellt, die parallel zur 220-kV-Leitung den erzeugten Strom Richtung Linthebene transportieren wird. Die Zentrale und das Unterwerk der Kraftwerke Linth-Limmern liegen im Tierfehd, das zur Gemeinde Linthal GL gehört. Von dort aus fĂŒhrt eine 220-kV-Leitung in die Grynau. Dort endet sie in einem der wichtigsten Unterwerke. Zwischen Schwanden GL und dem Kerenzerberg erhielten die NOK beim Bau nur im Hochgebirge Durchleitungsrechte fĂŒr ihre Fernleitungen. Die 220-kV-Leitung verlĂ€uft dort parallel zur Vorableitung und enthĂ€lt wenige 380-kV-Tonnenmasten. Sie gehört ebenfalls zu den fĂŒnf Fernleitungen, die gemeinsam den Biberlichopf flankieren und die Linthebene durchqueren. Sie ist mit fast allen 220-kV-Leitungen der Axpo Power AG baugleich.

380-kV-Leitung Bonaduz–Breite

Der Axpo Power AG baute auch die 380-kV-Leitung Bonaduz-Breite durch das Taminatal. Sie ist gleich gebaut wie die Vorableitung und verlÀuft teils parallel zu ihr. Ihre Fortsetzungen sind die baugleichen Leitungen Breite-Beznau-Laufenburg und Bonaduz-Sils im Domleschg. Auf dieser Strecke geniesst die ElektrizitÀtsgesellschaft Laufenburg ein Nutzungsrecht.

In Oberterzen enthÀlt die Leitung zwei schrÀge Weitabspannmasten mit einer 2-Ebenen-Anordnung. Ansonsten ist sie mit Tonnenmasten ausgestattet.

Die Leitung Bonaduz-Breite ist eine der fĂŒnf Fernleitungen, die parallel den Biberlichopf flankieren und die Linthebene durchqueren. Ab der Industriezone von SchĂ€nis fĂŒhrt sie auf eigener Trasse nach NĂŒrensdorf. Bei Ernetschwil kreuzt sie mit der Leitung Grynau-St. Gallen Winkeln und teilt daher mit ihr einen Mast.

380- und 220-kV-Leitung Rheintalleitung

Zum Netz der Axpo Power AG gehörte auch die Rheintalleitung mit ihren zwei schrĂ€gen Abspannmasten auf liechtensteinischem Staatsgebiet. Sie wurde in den 1970er-Jahren erstellt. Die heute fĂŒr 380 kV ausgebaute 3-polige Leitung beginnt in Bonaduz und endet in St. Gallen Winkel.

380- und 220-kV-Leitung Beznau–Tiengen

In den 1960er-Jahren erhielt das Unternehmen eine Konzession fĂŒr die Belieferung von deutschem Gebiet. 1965 wurde zu diesem Zwecke eine 380/220-kV-Leitung erstellt. Sie enthĂ€lt zwischen Beznau und Klingnau 16 Tonnenmasten. Dann folgt eine 2-Ebenen-Anordnung; die Leitung wurde mit Feinverteilleitungen, die vom Klingnauer Kraftwerk abgehen, zusammengelegt. Diese Nord-SĂŒd-Verbindung wurde mit der Aufschrift Aare-West bzw. Aare-Ost gekennzeichnet, da sie grösstenteils der Aare folgt. Sie ĂŒberquert bei Koblenz AG den Rhein und somit die schweizerisch-deutsche Grenze. Sie endet bei Tiengen.

220-kV-Leitung Beznau–Obfelden

In den 1950er-Jahren wurde zwischen Beznau und Obfelden eine 220-kV-Leitung mit Zwischenstationen gebaut. Der Bau konnte ohne grosse Probleme bewĂ€ltigt werden, da die Dörfer noch nicht ihre heutige Grösse aufwiesen. Der Ausbau auf 380 kV wurde in den spĂ€ten 1980er-Jahren mit Tonnen- und Donaumasten begonnen, stösst aber unter anderem in der Gemeinde Riniken auf Widerstand, so dass eine neue LinienfĂŒhrung studiert wird.cite-ref-56[56]

In Obfelden betreibt Axpo mit dem ElektrizitĂ€tswerk der Stadt ZĂŒrich (EWZ) ein Gemeinschaftsunterwerk, in Thalwil mit den ElektrizitĂ€tswerken des Kantons ZĂŒrich (EKZ).

220- und 380-kV-Leitung Gemeinschaftsleitung mit Alpiq (frĂŒher Aare Tessin AG fĂŒr ElektrizitĂ€t ATEL)

Die heute nicht mehr bestehende 220-kV-Leitung von Laufenburg nach Sierentz im französischen Elsass war im Kanton Basel-Landschaft umstritten. In den frĂŒhen 1970er-Jahren begann die NOK mit dem Bau einer neuen 380/220-kV-Leitung von Laufenburg in die Asphard bei Kaiseraugst. Zugleich erstellte sie ein TeilstĂŒck der 380-kV-Leitung Asphard-KĂŒhmoos/-Sierentz. Drei Tonnen- und ein Donaumast befinden sich auf der Schweizer Seite. Sie ist bei HĂŒsingen in die Leitung KĂŒhmoos-Sierentz eingeschleift. Das Bauwerk war ein Provisorium, bis in den spĂ€ten 1980er-Jahren das Unterwerk Asphard bei der Autobahn gebaut werden konnte. Seither wird der Stromtransport von Laufenburg nach Sierentz ĂŒber diese Station gewĂ€hrleistet. Die Gemeinschaftsleitung von Laufenburg in die Lachmatt bei Pratteln gehört bis auf die Höhe von Möhlin der Axpo Power AG und spĂ€ter der ATEL Netz AG. Sie ist zur HĂ€lfte mit 220 kV bespannt und enthĂ€lt ein Unterwerk bei MĂŒnchwilen AG. Eine 3-polige 380-kV-Leitung speist die Unterstation Asphard mit elektrischer Energie aus dem Kernkraftwerk Gösgen.

Feinverteilleitung MĂŒnchwilen–KRS

Von den Kraftwerken Riburg-Schwörstadt fĂŒhrt eine 3-polige Feinverteilleitung nach MĂŒnchwilen AG. Sie wurde in den 1930er-Jahren erstellt. Heute teilt sie die Masten grösstenteils mit der vorgenannten Gemeinschaftsleitung. Alle Masten dieser Leitungsstrecke tragen den Vermerk "MĂŒ-KRS".

Siehe auch
Weblinks

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: Axpo

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

‱ WebprĂ€senz der Axpo Power AG
‱ FrĂŒhe Dokumente und Zeitungsartikel zur Nordostschweizerische Kraftwerke in den Historischen Pressearchiven der ZBW

Einzelnachweise

cite-note-11. ↑ Eintrag „Axpo Power AG“, Handelsregister Kanton Aargau, abgerufen am 27. April 2020
cite-note-22. ↑ Eintrag „Axpo AG“, vormals „Nordostschweizerische Kraftwerke, NOK“, Archiv Handelsregister Kanton Aargau, abgerufen am 27. April 2020
cite-note-33. ↑ Geschichte des Kraftwerks am Löntsch, Stiftung pro Netstal, abgerufen am 27. April 2020
cite-note-zrh-44. ↑ Beschluss des Kantonsrates betreffend Beteiligung des Kantons ZĂŒrich beim Erwerb der Kraftwerke Beznau-Löntsch durch Übernahme von 38% oder 13 680 StĂŒck der Aktien dieser Gesellschaft. GrĂŒndungsvertrag NOK, vom 6. Juli 1914 (PDF; 58 kB). Abgerufen am 18. MĂ€rz 2020
cite-note-55. ↑ Peter Hug: Geschichte der Atomtechnologie-Entwicklung in der Schweiz, 1985
cite-note-66. ↑ Eine vergessene Erfolgsgeschichte, in: Die Weltwoche, 18. August 2011, online nicht verfĂŒgbar
cite-note-77. ↑ 50 Jahre Kernkraftwerk Beznau, in: Aargauer Zeitung, 1. Oktober 2010, abgerufen am 27. April 2020
cite-note-88. ↑ Helena Kanyar Becker: Tschechoslowakei. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 7. Januar 2014, abgerufen am 7. April 2024.
cite-note-99. ↑ Die AktionĂ€re der Swissgrid, in: swissgrid.ch/corporate governance, abgerufen am 27. April 2020
cite-note-1010. ↑ Referenz fĂŒr gesamtes Kapitel „Geschichte“: Geschichte der Axpo (Memento des Originals vom 6. Oktober 2017 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.axpo.com, in: Chronik NOK / Axpo, PDF
cite-note-1111. ↑ GeschĂ€ftsbericht 2018/19 Axpo Holding AG / Corporate Governance, in: axpo.com/berichte&termine
cite-note-121. Axpo Website, in: axpo.com / ĂŒber uns / standorte, abgerufen am 27. April 2020
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cite-note-1414. ↑ Axpo Website, in: axpo.com / netze, am abgerufen am 27. April 2020
cite-note-1515. ↑ Nachhaltigkeitsbericht 2018/19, Axpo Holding AG, in: axpo.com/berichte&termine
cite-note-1616. ↑ JĂ€hrliche VerfĂŒgbarkeit der Schweizer Kernkraftwerke liegt bei rund 90 Prozent, in: bfe.admin.ch, Bundesamt fĂŒr Energie, BFE, Kernenergie Übersicht, abgerufen am 27. April 2020
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cite-note-2929. ↑ Wie sicher ist Beznau I?, in: Tages-Anzeiger, 18. Juli 2015, abgerufen am 27. April 2020
cite-note-3030. ↑ Beznau I bleibt bis Ende Jahr ausser Betrieb, in: Der Bund, 4. Mai 2016, abgerufen am 27. April 2020
cite-note-3131. ↑ Beznau I darf wieder ans Netz – Axpo verliert durch dreijĂ€hrigen Ausfall 350 Millionen, in: Aargauer Zeitung, 6. MĂ€rz 2018, abgerufen am 27. April 2020
cite-note-3232. ↑ „Der ReaktordruckbehĂ€lter ist sicher“, Videointerview mit ENSI-Direktor, Hans Wanner, Eidgenössisches Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI, 6. MĂ€rz 2018, in: abgerufen am 27. April 2020
cite-note-3333. ↑ FĂŒr das ENSI zĂ€hlen nur Fakten und die Sicherheit, Interview mit Georg Schwarz, stellvertretender ENSI-Direktor und Leiter des Aufsichtsbereichs Kernkraftwerke, 6. MĂ€rz 2018, in: ensi.ch, abgerufen am 27. April 2020
cite-note-3434. ↑ Ensi erteilt Freigabe zum Wiederanfahren von Block 1 des KKW Bznau, Eidgenössisches Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI, 19. MĂ€rz 2019, in: einsi.ch, abgerufen am 27. April 2020
cite-note-3535. ↑ Ein 150 Tonnen schweres LehrstĂŒck, in: NZZ, 7. MĂ€rz 2018, online nicht verfĂŒgbar.
cite-note-3636. ↑ Materialfehler im hochversprödeten ReaktordruckbehĂ€lter des Kernkraftwerks Beznau Block 1, in: oeko.de/, Darmstadt, 28. Juni 2019
cite-note-3737. ↑ Stellungnahme_des ENSI zum Gutachten_des_Oekoinstituts, Eidgenössisches Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI, 15. Mai 2018, in: einsi.ch
cite-note-3838. ↑ ENSI widerspricht der Beznau-Kritik, Eidgenössisches Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI, 23. Mai 2018, in: einsi.ch, abgerufen am 27. April 2020
cite-note-3939. ↑ Schweizerische Energiestiftung SES, in: energiestiftung.ch, abgerufen am 27. April 2020
cite-note-4040. ↑ Beznau-Petition: 11'579 besorgte BĂŒrgerInnen fordern mehr Sicherheit, in: energiestiftung.ch, 10. MĂ€rz, abgerufen am 27. April 2020
cite-note-4141. ↑ Referenz fĂŒr gesamtes Kapitel „Wasserkraft“: Axpo Website, in: axpo.com / energiewissen / wasserkraft, abgerufen am 27. April 2020
cite-note-4242. ↑ Eliane Leiser: Axpo Hydro Surselva AG seit 50 Jahren im Kanton GraubĂŒnden. In: axpo.com. 22. August 2013, abgerufen am 10. Oktober 2024.
cite-note-4343. ↑ Batterie in den Bergen – Pumpspeicherwerk Limmern, in: axpo.com / pumpspeicherwerk limmern, abgerufen am 27. April 2020
cite-note-4444. ↑ Höchstgelegene Staumauer Europas im Glarnerland, in: NZZ, 31. Oktober 2014, abgerufen am 27. April 2020
cite-note-4545. ↑ Ein Jahrhundertwerk im Glarner Kalk, in: Aargauer Zeitung, 17. September 2019, abgerufen am 27. April 2020
cite-note-4646. ↑ Interview mit Axpo VR-PrĂ€sident Thomas Sieber, in: Aargauer Zeitung, 17. September 2019, abgerufen am 27. April 2020
cite-note-4747. ↑ Referenz fĂŒr gesamtes Kapitel „Kraftwerke Linth-Limmern“: GeschĂ€ftsbericht Kraftwerke Linth-Limmern AG 2016/17, in: axpo.com/berichte und termine
cite-note-4848. ↑ 40-mal höhere Solarstromproduktion als heute möglich, Bundesamt fĂŒr Energie, 15. April 2019, in: bfe.admin.ch, abgerufen am 27. April 2020
cite-note-4949. ↑ «Studie Winterstrom Schweiz» Was kann die heimische Photovoltaik beitragen? Schlussbericht, 14. August 2019, EnergieSchweiz, Bundesamt fĂŒr Energie BFE, in: bfe.admin.ch / publikationen, abgerufen am 27. April 2020
cite-note-5050. ↑ Axpo plant erste alpine Solar-Grossanlage der Schweiz, in: axpo.om / medienmitteilungen, 28. November 2019
cite-note-5151. ↑ Solarstrom aus den Bergen kann den schwankenden Bedarf besser decken, in NZZ, 7. Januar 2019, abgerufen am 27. April 2020
cite-note-5252. ↑ Axpo baut die erste Gross-Solaranlage im Hochgebirge, in NZZ: 18. November 2011, abgerufen am 27. April 2020
cite-note-5353. ↑ Axpo erhĂ€lt Baubewilligung fĂŒr Muttsee-Solaranlage, in: axpo.com / medienmitteilungen, 1. April 2020
cite-note-5454. ↑ Axpo Website, in: axpo.com / biomasse, abgerufen am 27. April 2020
cite-note-5555. ↑ Produktion und Strommix Schweiz, in: strom.ch, abgerufen am 27. April 2020
cite-note-5656. ↑ Hochspannungsleitung sorgt fĂŒr Spannung. In: Brugg-Online. Archiviert vom Original am 29. September 2007; abgerufen am 6. Mai 2011.